Einladung zur Breitbandmesse am 25. Mai 2018

pdf Einladung zur Breitbandmesse Kommunalzentrum Gastern 25. Mai 2018




Marktgemeinde Gastern – neue Öffnungszeiten ab 1. April 2018

Auf Grund des steigenden Verwaltungsaufwandes und der Optimierung des Personaleinsatzes werden die Öffnungszeiten des Gemeindeamtes und des Bürgerservice bzw. Post Partners neu angepasst!

Bitte beachten sie unsere neuen Öffnungszeiten im Gemeindeamt

Montag bis Freitag         von 08.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag                        von 14.30 bis 19.00 Uhr

 

und unsere Öffnungszeiten im Bürgerservice und Post Partner

Montag bis Mittwoch   von 08.00 bis 12.00 Uhr

Donnerstag                       von 14.30 bis 19.00 Uhr

Freitag                                 von 08.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 16.00 Uhr

 

Sollte es Ihnen nicht möglich sein, zu diesen Zeiten Ihren Amtsweg zu erledigen, ist gegen telefonische Voranmeldung unter 02864/2338 die Vereinbarung eines Termins möglich!

 




Buslinie mit Radanhänger

pdf Buslinie Radanhänger

pdf VOR Fahrplan Buslinie 764 Thayaland




Erlebnis Wald Volksschule Gastern hilft bei Wiederaufforstung

Am Freitag den 20. April marschierten 40 Kinder der Volksschule Gastern nach Garolden um bei der Wiederaufforstung der Gemeindeleite zu helfen. Neben dem Bäumchen pflanzen gestaltete der Waldverband Nö gemeinsam mit der Gemeinde bzw der Ortsgemeinschaft Garolden einen Waldpädagogischen Erlebnistag für die Kinder.

Wie im Großteil von Niederösterreich hat auch in Garolden, Gemeinde Gastern, der Borkenkäfer größere Fichtenbestände geschädigt. Die derzeitige Kahlfläche von ca. einen halben Hektar soll standortgerecht aufgeforstet werden und gleichzeitig für die Bevölkerung ein Vorbild sowie Wissensvermittlung sein. Darum starteten die Jugendreferentin des Waldverbandes NÖ, Viktoria Hutter, gemeinsam mit dem Ortsvorsteher von Garolden, Patrik Habisohn, eine Initiative mit der Volksschule Gastern. Neben dem „selbst Hand anlegen beim Bäumchen pflanzen“ lernten die Kinder spielerisch wissenswertes zum Thema Wald.

Auch der Bürgermeister von Gastern, Roland Datler, besuchte die Aktion und wurde sofort von den Kindern in Beschlag genommen: „Kaum aus dem Auto gestiegen erklärten mir schon die ersten Kinder wie das so funktioniert beim Bäumchen setzen. Nadeln und Äste wegräumen bis die Erde zum Vorschein kommt – Loch stechen – Bäumchen rein setzen und dann ja nicht vergessen es festzudrücken.“ Michaela Strohmer, Waldpädagogin und Angestellte beim Waldverband NÖ und Katharina Haumer, Vorstandsmitglied der Waldwirtschaftgemeinschaft Dobersberg-Waidhofen/Th waren mit von der Partie und betreuten die Kinder im Stationsbetrieb: „Die Kinder waren regelrecht begeistert und mit Feuereifer dabei, ein Kind meinte, es könne sich gar nicht entscheiden welches die schönste Station war.“

Beim Gestalten von Papptellerbildern aus Naturmaterialien waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Die Kunstwerke durften anschließend mit nach Hause genommen werden. Des Weiteren wurden in der Gruppe Vogelnester angefertigt, die nach der Waldexkursion am Apfelbaum im Schulgarten platziert wurden. Besonderes Geschick erforderte das Bauen einer Kugelbahn, hierfür durften ebenfalls nur Utensilien aus dem Wald verwendet werden. Beeindruckende Konstruktionen mit Tunnels und Sprungschanzen entstanden.

Bernadette Christian, Lehrerin an der Volkschule Gastern bedankte sich im Namen des Teams der Volksschule Gastern: „ Es war wirklich ein gelungener Tag und die Kinder konnten vieles wissenswertes mitnehmen.“

Rückfragen bei: Bsc. Viktoria Hutter, Jugendreferentin Waldverband NÖ, 0664/4554431, viktoriahutter@aon.at
Foto: privat




Energy Globe NÖ Adward

Bürgerbeteiligung macht Sonnenstrom für Kommunalzentrum möglich

Die Marktgemeinde Gastern gehört mit dem Projekt „Sonnenstrom am Dach des Kommunalzentrums“ zu den Nominierten in der Kategorie „Feuer“ für den Energy Globe NÖ

Gastern ist eine von 15 Gemeinden in der Klima- und Energie-Modellregion Thayaland, die schon eine Reihe von Energieprojekten umgesetzt hat. Im letzten Projekt wurden 79 Solarstrompaneele zu je 300 Watt auf dem Kommunalzentrum installiert, die Leistung ist mit einem Eigenverbrauch von mehr als 90 % optimal dimensioniert. Jeder der drei Betriebe im Zentrum kann nun Sonnenstrom nutzen. Die Ertragszahlen werden über eine Fernauslesung erfasst, d.h. auch ein Energie-Monitoring ist sichergestellt.
Im Rahmen einer Feierstunde in der Landwirtschaftlichen Fachschule Tulln wurden die Nominierten und die Preisträger gewürdigt.

Bezüglich Finanzierung der Investition von rund 45.000 Euro hat die Marktgemeinde Gastern in Kooperation mit der regionalen TRE Thayaland GmbH erfolgreich auf Bürgerbeteiligung gesetzt. Die Betriebe als Kooperationspartner nutzen den Strom, mussten aber selbst nicht investieren. Im Gegenteil durch das Photovoltaikprojekt konnten sie ihre Stromkosten etwas reduzieren.

Die Projektentwicklung und –begleitung inklusive der Koordination zwischen den Partnern erfolgte seitens Renate Brandner-Weiß und Jürgen Edelmann (Energieagentur der Regionen).

PS: Übrigens gibt es weiterhin die Möglichkeit zur Bürgerbeteiligung, d.h. mind. 2 % Zinsen sichern und mit Bürgerdarlehen gemeinsam Projekte zu finanzieren. Einfach anrufen unter 0664 43 65 393 (Renate Brandner-Weiß) oder ein Mail an info@thayalandgmbh.at

Landtagspräsident Mag. Karl Wilfing, Landesrat Gottfried Waldhäusl und Mark Perry von der Kronen Zeitung als Laudator überreichten die Nominierungsurkunde an Bgm. Roland Datler und Vzbgm. Rainer Winkelbauer.

Erinnerungsfoto bzw. Pressefoto (Fotograf: Egon Fischer)

Quelle: schewig fotodesign




Dr. Benesch – Vortrag „Stress mit dem Stress“ am 25. April 2018

Im Rahmen der Initiative „Gesunde Gemeinde Gastern“, fand am 25. April 2018 im Kommunalzentrum Gastern ein gut besuchter Vortrag  zum Thema „Stress mit dem Stress“ statt.

Dr. Michael Benesch zeigte bei diesem Vortrag auf wie man mit kleinen Tricks die negativen Auswirkungen von Stress wirksam bekämpfen kann.

Auch wurde bei diesem Vortrag sehr anschaulich dargelegt, wie sich Stress und Burnout unterscheiden und wie man mit der Kraft der Gedanken die vermeintlich negativen Auswirkungen ins positive umkehren kann.

Wir werden uns auch im kommenden Jahr bemühen mit Dr. Benesch einen interessanten Vortrag zum Thema mentale Gesundheit zu organisieren.

Foto: Gemeinde

Vizebürgermeister Rainer Winkelbauer, Dr. Michael Benesch und Bürgermeister Roland Datler




Ehrungsfeier beim Roten Kreuz

Foto: Ronald Samuiloff

Bei der diesjährigen Ehrung des Roten Kreuzes Waidhofen an der Thaya wurden folgende Personen aus Gastern geehrt.

Dienstjahrabzeichen in Silber 15 Jahre Elisabeth Dimmel, GGR Hedwig Dietrich in Vertretung der Gemeinde Gastern,
Fahrtenspangen Silber 2500 Ronald Samuiloff, Fahrtenspangen Bronze 1000 Alfred Wagner, Bezirksstellenleiter Mag. Günter Stöger




Glasfaserausbau in Gastern

Glasfaserinfrastruktur in der Marktgemeinde Gastern
Informationen der NöGIG

Die Firma KPP Consulting GmbH aus Schrems hat die Koordination bzw. Ausschreibung der noch auszubauenden Bereiche in unserer Gemeinde übernommen. Auch die Aktivierung der Anschlüsse wird von der Firma KPP organisiert.

Die Errichtung der Anbindung der KG Gastern an den POP Kautzen, die Herstellung in Gastern-Unterort, sowie sämtliche Oberflächenwiederherstellungen sollen bis Ende Mai 2018 erledigt sein. Die Kabelarbeiten (Einblasen und Spleißen) bis Mitte Juni 2018, sodass im Unterort von Gastern für die Ende Juni stattfindenden LFLB 2018 alle Strukturen vorhanden sind und auch kein Baustellenbetrieb stattfindet!

Mit der Herstellung der Glasfaserinfrastruktur in der KG Weissenbach wird derzeit begonnen, die Hausanschlussbegehungen haben hier schon stattgefunden!

Bis spätestens Ende April 2018 soll jener Generalunternehmer feststehen, der die restlichen Ausbauteile der Marktgemeinde Gastern, die mit dem POP Kautzen verbunden werden (Gastern-Oberort, Grünau und Garolden) koordiniert. Hier ist mit einer Fertigstellung im Jahr 2018 zu rechnen.

Der Ausbau des Gemeindegebiets Gastern im Cluster Pfaffenschlag (Wiesmaden, Kleinzwettl, Immenschlag und Frühwärts) wird bis zum Frühjahr 2019 durchgeführt sein.

Anmerkung:
Diese Information ist mit der KPP Consulting GmbH und der NöGIG akkordiert!

 

 

 

 

 




Borkenkäferbekämpfung im Jahr 2018

Pressetext
Borkenkäferbekämpfung im Jahr 2018

Aufgrund des vorjährigen starken Auftretens der Borkenkäfer in den Wäldern der Bezirke Waidhofen an der Thaya und Gmünd ist auch heuer wieder mit massiven Problemen zu rechnen. Aufgrund des bisher schneearmen Winters und der ausgebliebenen Winterfeuchte sind vorgeschädigte Bestände besonders gefährdet. Bereits über die Wintermonate haben sich auf zahlreichen Waldflächen die Anzeichen des letztjährigen Herbstbefalls gezeigt.

Erkennbar ist Borkenkäferbefall an folgenden Merkmalen:

  •  Kleinflächig abfallende Rinde (befallene Bäume aus dem Herbst 2017)
  •  Einbohrlöcher und braunes Bohrmehl an der Rinde bzw. am Stammfuß (ab Beginn der Borkenkäferaktivität im Frühjahr)
  •  Abfall (noch) grüner Nadeln (bei Neubefall im Frühjahr)
  •  Verstärkter Harzfluss an befallenen Bäumen (bei Neubefall im Frühjahr)

Hinzu kommen im bereits fortgeschrittenen Befallsstadium:

  •  Abblätternde Rinde
  •  Rotfärbung der Baumkronen

Um eine weitere Ausbreitung des Borkenkäfers bestmöglich unterbinden zu können, sind in den nächsten Wochen und Monaten aus forstfachlicher Sicht folgende Maßnahmen unbedingt erforderlich:

  •  Umgehende (rasche) Aufarbeitung aller vorhandenen Käferbäume/Käfernester; unverzügliche Holzabfuhr (bei der Zwischenlagerung von aufgearbeitetem Käfer-holz wird ein Abstand von zumindest 200 m zu befallsgefährdeten Beständen empfohlen!) sowie Unschädlichmachung des verbleibenden Ast- und Wipfel-materials;
  •  Restholz für die Hackguterzeugung soll keinesfalls im Wald oder in der unmittelbaren Nähe des Waldes gelagert werden (siehe Mindestabstand!)
  •  Umgehende Aufarbeitung von sämtlichen neu anfallenden Schadhölzern (z. B. Windwurf etc.).
  •  Laufende Kontrolle jener Waldorte, auf denen bereits Käferbefall aufgetreten ist; dabei auch auf fortschreitenden Befall in den angrenzenden Beständen achten (erforderlichenfalls großzügige Rändelungen vornehmen).

Weitere Informationen sind im Internet auf der Borkenkäfer-Informationsseite des Bundesforschungs- und Ausbildungszentrums für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) unter der Adresse http://www.borkenkaefer.at/ abrufbar.

Die Mitarbeiter der Bezirksforstinspektion Waidhofen an der Thaya werden im Rahmen der Forstaufsicht in den nächsten Wochen und Monaten wieder verstärkt Kontrollen durchführen und erforderlichenfalls entsprechende Aufarbeitungsaufträge veranlassen. Gleichzeitig stehen sie den Waldeigentümern für fachliche Beratung

und Information gerne zur Verfügung (Bezirkshauptmannschaft Waidhofen an der Thaya, Fachgebiet Forstwesen, Tel. 02842/9025-40615; Bezirkshauptmannschaft Gmünd, Fachgebiet Forstwesen, Tel. 02852/9025-25699).

01.03.2018




Unter dem Punkt News – finden sie die neuen Gemeindenachrichten 1/2018




Damenturnen für Einsteiger und Profis ab 26. Februar 2018

pdf Damenturnen 2018




Yoga für Anfänger, Fortgeschrittene und Senioren ab 12. Februar 2018

pdf Yoga für Anfänger 2018

pdf Yoga für Fortgeschrittene 2018

pdf Bewegung und Yoga für Senioren 2018




Wohnen und Leben in Gastern – Informationsnachmittag am 16. Februar 2018

Wir haben ein offenes Ohr für Ihre Wünsche und erarbeiten mit Ihnen gemeinsam Vor- und Nachteile!

pdf zum Informationsnachmittag




Gastern Vereinsfreundlichste Gemeinde 2017

Im Rahmen einer Festveranstaltung im Sitzungssaal des NÖ Landhauses in St. Pölten wurden am Mittwoch den 17. Jänner 2018 die vereinsfreundlichsten Gemeinden Niederösterreichs vor den Vorhang geholt. Am Wettbewerb „Vereinsfreundlichste Gemeinde“ haben sich 85 Kommunen aus allen 20 Bezirken des Landes beteiligt. An der Preisverleihung nahm auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner teil.

„95 Prozent der Menschen sagen, wir haben eine unglaublich tolle Lebensqualität“, betonte die Landeshauptfrau. „Die Vereine sind eine tragende Säule, wenn es um die Entwicklung in unseren Gemeinden geht“, hob sie hervor. „Über 20.000 Vereine haben wir in Niederösterreich, fast fünfzig Prozent unserer Landsleute engagieren sich ehrenamtlich, und deshalb können wir uns mit Stolz als ‚Land der Freiwilligen‘ bezeichnen“, betonte Mikl-Leitner.

Der Wettbewerb „Vereinsfreundlichste Gemeinde“ habe mittlerweile Tradition, weil damit verschiedenste Zielsetzungen verbunden seien, fuhr die Landeshauptfrau fort. „Hinter den Vereinen stehen viele ehrenamtliche, engagierte Menschen“, sagte Mikl-Leitner. Die Vereine seien das „Lebenselixier“ der Gemeinden. Die Kommunen „unterstützen die Vereine intensiv, weil sie Interesse haben, mit den Vereinen Ideen zu entwickeln und zu realisieren, um noch mehr Lebensqualität zu schaffen“, unterstrich sie. „Wir wollen mit diesem Wettbewerb stärker bewusst machen, welche große Anzahl an Persönlichkeiten hinter den Vereinen steckt“, hielt sie fest. „Auch uns vonseiten des Landes ist es wichtig, Partner unserer Gemeinden und unserer Vereine zu sein. Für dieses Miteinander wünsche ich alles Gute. Gehen wir den Weg des Ehrenamtes weiter, denn das ist die beste Garantie für eine gedeihliche Entwicklung unserer Städte und Gemeinden“, betonte die Landeshauptfrau.

Walter Kirchler, Geschäftsführer von NÖ Regional, sagte: „In Niederösterreich gibt es fast 20.000 Vereine, 600.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher engagieren sich in ihrer Heimat. Gemeinden und Vereine unterstützen sich gegenseitig“. Konrad Tiefenbacher von NÖ Regional dankte den Mitgliedern der Jury und sagte: „Es macht allen Spaß, bei diesem Wettbewerb mitzumachen“. Maria Forstner, Obfrau Service Freiwillige und Mitglied der Jury, meinte, die Gemeinden stellten den Vereinen nicht nur Geld zur Verfügung, sondern es gehe auch um die besondere Würdigung der ehrenamtlichen Tätigkeit in der Gemeinde.

Die Auswahl der Preisträger erfolgte durch eine unabhängige Jury, in jedem Bezirk wurde ein Ort ausgezeichnet. Bei den Kriterien geht es nicht allein um finanzielle Förderungen, sondern auch um die Wertschätzung des freiwilligen Engagements in der Gemeinde. Die Palette reicht von Gratissaalmiete und Sponsorensuche über Bauhofleistungen und Werbung für Veranstaltungen bis zu Einladungen für Nachwuchsvereinsmitglieder oder der Verleihung von Ehrennadeln in Gold, Silber und Bronze an Vereinsfunktionäre.

 

NÖN Artikel Vereinsfreundlichste Gemeinde 2017

 

Fotocredit: NÖ. Regional. GmbH – Franz Gausterer

Obmann Seniorenbund Gastern Gerald Fasching, NV Vorstandsdirektor Mag. Bernhard Lackner, Obfrau NÖ Dorf & Stadterneuerung ÖkR Maria Forstner, NÖN-Chefredakteur Daniel Lohninger, Obfrau Verschönerungs- und Dorferneuerungsverein Gastern Hedwig Dietrich, Bürgermeister Roland Datler, Landeshauptfrau Mag. Johanna Mikl-Leitner, Obfrau Verschönerungsverein Grünau Andrea Hirsch, Vizebürgermeister Rainer Winkelbauer, Obfrau Dorferneuerungsverein Wiesmaden Erika Deutschmann, Obmann Union Sportverein Gastern Markus Schweichhart und Freiwillige Feuerwehr Gastern Kommandant Gerhard Deutschmann

Gerald Fasching, Maria Winkelbauer, Gerhard Datler, Elisabeth Dimmel, Helga Schleritzko, Andrea Hirsch, Erwin Wais, Roland Datler, Reinhard Puchinger, Rainer Winkelbauer, Erich Androsch, Leopold Pfandler, Hedwig Dietrich, Gerhard Deutschmann, Rudolf Dangl, Erwin Miksch, Kurt Wingelhofer, Veronika Datler, Herta Fasching, Harald Czetina, Edith und Herwig Töpfl, Erika Deutschmann, Martina Schweichhart, Irene Wingelhofer, Erich Christ, Werner Eggenberger, Walter Schweichhart, Franziska Österreicher, Herbert Kases, Johannes Breier, Martin Kainz und Markus Schweichhart nahmen als Vertreter der Marktgemeinde Gastern und der Vereine an der Festveranstaltung teil!

 




Das war der Neujahrsempfang 2018

Am 12. Jänner fand der diesjährige Neujahrsempfang der Marktgemeinde Gastern statt …

… die Singgemeinschaft Gastern übernahm die musikalische Gestaltung …

… nach Grußworten von Mag. Josef Pinkl (BH Waidhofen/Thaya), Manfred Damberger (Bezirksfeuerwehrkommando) und BR Bgm. Ing. Eduard Köck präsentierten Manfred Damberger und Harald Lieb das Konzept zu den Landesfeuerwehrleistungsbewerben 2018 in Gastern. Die abschließenden Worte sprach Bgm. Roland Datler …

.. da die Marktgemeinde Gastern zur „Vereinsfreundlichsten Gemeinde 2017“ des Bezirks Waidhofen an der Thaya ernannt wurde, stellten sich die anwesenden Obfrauen, Obmänner und Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren zum Abschluss für ein Erinnerungsfoto auf.

Fotos: Gemeinde Gastern