kulturOFFENSIVE mit Stoahoat & Bazwoach trifft Nagerlsterz am 22. März 2019




Borkenkäferbekämpfung im Jahr 2019

Aufgrund
des sehr starken Auftretens der Borkenkäfer in den Wäldern der Bezirke
Waidhofen an der Thaya und Gmünd in den letzten beiden Jahren ist auch heuer
wieder mit massiven Problemen zu rechnen. Durch den extrem hohen
Ausgangsbestand an Borkenkäfern sind sowohl vorgeschädigte als auch (noch)
gesunde Fichtenbestände besonders gefährdet. Bereits jetzt zeigen sich auf
zahlreichen Waldflächen die Anzeichen des letztjährigen Herbstbefalls.

Erkennbar
ist Borkenkäferbefall an folgenden Merkmalen:

  • Kleinflächig
    abfallende Rinde (befallene Bäume aus dem Herbst 2018)
  • Einbohrlöcher und
    braunes Bohrmehl an der Rinde bzw. am Stammfuß (ab Beginn der
    Borkenkäferaktivität im Frühjahr)
  • Abfall (noch) grüner
    Nadeln (bei Neubefall im Frühjahr)
  • Verstärkter Harzfluss
    an befallenen Bäumen (bei Neubefall im Frühjahr)

Hinzu
kommen im bereits fortgeschrittenen Befallsstadium:

  • Abblätternde Rinde
  • Rotfärbung der
    Baumkronen

Um
eine weitere Ausbreitung des Borkenkäfers bestmöglich unterbinden zu können,
sind in den nächsten Wochen und Monaten aus forstfachlicher Sicht folgende
Maßnahmen unbedingt erforderlich:

  • Umgehende
    (rasche) Aufarbeitung
    aller vorhandenen
    Käferbäume; unverzügliche Holzabfuhr aus dem Wald und dessen Gefährdungsbereich
    sowie Unschädlichmachung des verbleibenden Ast- und Wipfelmaterials (z. B.
    durch Verhacken); nicht
    abtransportiertes Schadholz ist mit einem zugelassenen Insektizid
    bekämpfungstechnisch zu behandeln
    ; um eine Überprüfung der fachgerechten
    Behandlung des Schadholzes vornehmen zu können, ist den Spritzmitteln ein Farbstoff beizumischen!
  • Unbehandeltes
    Restholz
    für die Hackguterzeugung darf nicht im Wald und dessen
    Gefährdungsbereich gelagert werden!
  • Umgehende
    Aufarbeitung und Entfernung von sämtlichen neu anfallenden Schadhölzern (z. B.
    Windwurf, Schneebruch etc.).
  • Laufende
    Kontrolle
    jener Waldorte, auf denen bereits
    Käferbefall aufgetreten ist; dabei auch auf fortschreitenden Befall in den
    angrenzenden Beständen achten (erforderlichenfalls großzügige Rändelungen vornehmen).

Weitere Informationen sind im Internet auf der Borkenkäfer-Informationsseite des Bundesforschungs- und Ausbildungszentrums für Wald, Naturgefahren und Landschaft (BFW) unter der Adresse http://www.borkenkaefer.at/ abrufbar.

Die
Mitarbeiter der Bezirksforstinspektion Waidhofen an der Thaya werden im Rahmen
der Forstaufsicht in den nächsten Wochen und Monaten wieder verstärkt
Kontrollen durchführen und erforderlichenfalls entsprechende Aufarbeitungsaufträge
veranlassen. Waldbesitzer, die durch deren Untätigkeit die Schädlingsvermehrung
bewusst in Kauf nehmen bzw. begünstigen, haben mit der Einleitung eines
Verwaltungsstrafverfahrens zu rechnen!

Für fachliche
Beratung und Information stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BFI
Waidhofen an der Thaya gerne zur Verfügung (Bezirkshauptmannschaft Waidhofen an
der Thaya, Fachgebiet Forstwesen, Tel. 02842/9025-40615;
Bezirkshauptmannschaft Gmünd, Fachgebiet Forstwesen,
Tel. 02852/9025-25699).

07.02.2019




Erlebnis Sport Woche vom 29.7. bis 2.8.2019




Statistik Austria kündigt SILC-Erhebung an

Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen. Die Ergebnisse von SILC liefern für Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit grundlegende Informationen zu den Lebensbedingungen und Einkommen von Haushalten in Österreich. Es ist dabei wichtig, dass verlässliche und aktuelle Informationen über die Lebensbedingungen der Menschen in Österreich zur Verfügung stehen.

Die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken über Einkommen und Lebensbedingungen) wird jährlich durchgeführt. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die nationale Einkommens- und Lebensbedingungen-Statistik-Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz (ELStV, BGBl. II Nr. 277/2010 zuletzt geändert in BGBl. 313/II/2018) sowie eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates (EG Nr. 1177/2003).

Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte Ihrer Gemeinde könnten dabei sein! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von Februar bis Juli 2019 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen. Jeder ausgewählte Haushalt wird in vier aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um auch Veränderungen in den Lebensbedingungen zu erfassen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können in den Folgejahren auch telefonisch Auskunft geben.

Inhalte der Befragung sind u.a. die Wohnsituation, die Teilnahme am Erwerbsleben, Einkommen sowie Gesundheit und Zufriedenheit mit bestimmten Lebensbereichen. Für die Aussagekraft der mit großem Aufwand erhobenen Daten ist es von enormer Bedeutung, dass sich alle Personen eines Haushalts ab 16 Jahren an der Erhebung beteiligen. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro.

Die Statistik, die aus den in der Befragung gewonnenen Daten erstellt wird, ist ein repräsentatives Abbild der Bevölkerung. Eine befragte Person steht darin für Tausend andere Personen in einer ähnlichen Lebenssituation. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter:

Statistik Austria

Guglgasse 13

1110 Wien

Tel.: 01/71128 8338 (werktags Mo-Fr 9:00-15:00 Uhr)

E-Mail: erhebungsinfrastruktur@statistik.gv.at

Internet: http://www.statistik.at/silcinfo




Einladung Zukunftsgarten Thayaland Start am 15. Februar 2019




Erste Hilfe – Kindernotfallkurse 2019




Gesunde Gemeinde – Yoga




Gesunde Gemeinde – Damenturnen




Wohnen im Waldviertel

Wohnen im Waldviertel. Wo das Leben neu beginnt.
Mehr als 50 Gemeinden arbeiten gemeinsam für das Waldviertel.
Und wir machen mit!

Auf Initiative unseres Bürgermeisters Roland Datler hat der Gemeinderat bei seiner Sitzung am 25.06.2018 beschlossen, ab Jänner 2019 zusammen mit über 50 Gemeinden des Vereines Interkomm am Projekt „Wohnen im Waldviertel – Wo das Leben neu beginnt “ teilzunehmen.

Ziel der gemeinsamen Werbekampagne in Wien, Linz und im Waldviertel ist es, das Image des Waldviertels positiv zu prägen und die Region als attraktiven Wohnstandort bekannter zu machen. Dadurch werden Menschen für die Region begeistert und zum Zuzug, zur Rückkehr oder zum Bleiben bewegt.

Seit 2010 haben über 40.500 Personen ihren Hauptwohnsitz im Waldviertel gegründet. In dieser Zeit sind mehr Menschen zugezogen als abgewandert (+ 3.600). Auch in Gastern tut sich erfreuliches. In den letzten Jahren sind rund 280 Personen zugezogen und 90 Kinder wurden geboren. Positive Entwicklungen, auf denen wir weiter aufbauen können.

Es ist uns wichtig, dass sich unsere Bewohner und Bewohnerinnen wohlfühlen (derzeit 1.218 Hauptwohnsitzer und über 260 Zweitwohnsitzer in 9 Ortschaften) und dass Suchende auf unsere Gemeinde als neues Zuhause aufmerksam werden.

Geht’s dem Waldviertel gut, geht’s uns allen gut!

In 12 Jahren gibt es im Waldviertel rund 15.000 Menschen weniger im erwerbsfähigen Alter. Den Zuzug zu fördern und die Abwanderung zu bremsen, wird in Zeiten des Arbeitskräftemangels noch wichtiger! Damit unsere Betriebe genügend Arbeitskräfte und Lehrlinge finden und am Standort bleiben können, aber auch, damit unsere Geschäfte Kunden haben, unsere Schulen genügend Kinder und unsere Vereine Mitglieder haben, – DAFÜR werden wir Gemeinden unter der Marke „Wohnen im Waldviertel – Wo das Leben neu beginnt.“ zusammenarbeiten.

Es liegt an uns, die Entwicklung unserer schönen Heimat selbst in die Hand zu nehmen.

Durch Zusammenarbeit kann viel bewegt werden. Bei dieser Gemeindekooperation geht es um das Bündeln von Kräften, um für das Waldviertel wichtige Entwicklungen voranzutreiben. Gleichzeitig wird im Projekt jede Einzelgemeinde individuell betreut, um weiter voran zu kommen.

Wohnen. Arbeiten. Leben. NATÜRLICH im Waldviertel.

Infos zum Projekt, zu verfügbaren Immobilien und Baugründen, zu freien Arbeitsplätzen sowie zu Infrastruktur und Lebensqualität im Waldviertel finden Sie unter www.wohnen-im-waldviertel.at

„Kostenlos inserieren“ für Privat-Personen funktioniert auch für Gastern unter https://www.wohnen-im-waldviertel.at/inserieren




Fotopräsentation vom Neujahrsempfang von 2019




Neujahrsempfang vom 11. Jänner 2019




Einladung zum Neujahrsempfang am 11. Jänner 2019

Neujahrsempfang 2019 Einladung




Junges Wohnen Gastern

Am 14. Dezember 2018 wurde in der Teichsiedlung das neue Projekt „Junges Wohnen in Gastern“ vorgestellt. Bürgermeister Roland Datler begrüßte Architektin DI Anne Mautner Markhof, Landesrat DI Ludwig Schleritzko, Bundesrat Ing. Eduard Köck, Dir. Manfred Damberger von der Waldviertler Siedlungsgenossenschaft und die anwesenden Gemeinderäte. Die Waldviertler Siedlungsgenossenschaft, das Land Niederösterreich und die Marktgemeinde Gastern ermöglichen gemeinsam das Projekt und den Bau der acht Wohnungen in Gastern.

Die Herausforderung für junge Familien, Alleinerziehende, Paare, Singles, Wenig-Verdiener, junge Leute in Ausbildung einen leistbaren Wohnraum zu schaffen. Günstiger Wohnraum, der dennoch attraktiv ist und vom Land Niederösterreich unterstützt wird. Eine drei Raum Wohnung mit Nutzfläche einer zwei Raum Wohnung zu entwickeln, bildete die zentrale Vorgabe des Entwurfs.

Die Wohnungen sind so konzipiert, dass jeder Aufenthaltsraum optimal belichtet ist. Das Raumkonzept bietet die Optimierung des Raumerlebnisses, Funktionalität sowie die Orientierung an den Bedürfnissen der Nutzer und verschiedensten modernen Lebensstilen.

Das Wichtigste war eine clevere Raumaufteilung, ökologische Standards und zeitgemäße Architektur zu verbinden.

Foto: Gemeinde Gastern

GfGR Erwin Wais und Herbert Kases, Robert Mayr, Architektin DI Anne Mautner Markhof, Bürgermeister Roland Datler, Landesrat DI Ludwig Schleritzko, WAV Dir. Manfred Damberger, GfGR Florian Dangl, GR Franz Winkelbauer, Bundesrat Ing. Eduard Köck, GR DI Daniel Scheidl und Ing. Elmar Reininger

pdf Waldviertler Siedlungsgenossenschaft – Junges Wohnen Gastern




Das Wirtschaftsforum Waldviertel sucht Geschäftsführer/in (Vollzeit)

Stellenausschreibung




kulturOFFENSIVE mit Peter & Tekal am 15. Februar 2019