Volkstanzgruppe Waidhofen/Thaya beim Projektmarathon 2025 erfolgreich im Einsatz
Von Freitagabend 19. September bis Sonntagnachmittag 21. September stand die Volkstanzgruppe des Landjugend-Bezirks Waidhofen/Thaya ganz im Zeichen des Projektmarathons 2025. Innerhalb von 42,195 Stunden bewiesen die Jugendlichen eindrucksvoll Teamgeist, Durchhaltevermögen und Kreativität.
Nach der Projektübergabe am Freitagabend im Gemeindeamt Gastern legte die Gruppe sofort los: Am Badeteich in Ruders wurde die alte Umkleide abgerissen, das Pflaster entfernt und bereits mit dem Zusammenbauen der neuen Umkleide aus Einzelteilen begonnen. Parallel dazu starteten in Kleinzwettl die Abrissarbeiten des maroden Geländers.
Am Samstag folgten die großen Baufortschritte. Die Stützen der Umkleide wurden einbetoniert, die Bretter für die Sonnenliegen geschliffen und lackiert und das Geländer in Kleinzwettl fast vollständig erneuert. Auch ein Upcycling-Highlight wurde umgesetzt: Aus alten Paletten entstanden neue Sitzbänke. Nebenbei kümmerte sich das Medienteam um Plakate, Flyer, Blog- und Social-Media-Beiträge, um die Bevölkerung laufend zu informieren.
Der Sonntag brachte den Feinschliff. Die letzten Bretter der Sonnenliegen wurden verschraubt, das Geländer in Kleinzwettl fertiggestellt und alles für die Präsentation vorbereitet. Am Nachmittag konnte das Projekt schließlich beim Badeteich in Ruders der Bevölkerung vorgestellt werden. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die Ergebnisse zu bestaunen und gemeinsam mit der Volkstanzgruppe den erfolgreichen Abschluss zu feiern.
Unter dem Projekttitel „Tanz und Holz – unser ganzer Stolz“ zeigte die Volkstanzgruppe Waidhofen/Thaya eindrucksvoll, was im Rahmen des Projektmarathons möglich ist.
Ganz im Sinne von „TatOrt Jugend – die Jugend setzt Taten im Ort“ wurde innerhalb eines Wochenendes sicht- und spürbar, wie junge Menschen mit Einsatz und Zusammenhalt ihre Heimat bereichern.
Mehr Informationen und Bilder finden Sie unter www.projektmarathon.at oder www.vtg-wt.at.
Verfasser: Reinhard Habisohn


Fotos: privat








