Energiegemeinschaft Nord nimmt Fahrt auf – Fünf Gemeinden bündeln Kräfte für nachhaltige Energiezukunft
Die Gemeinden Gastern, Heidenreichstein, Kautzen, Litschau und Reingers haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsam die Energiegemeinschaft „Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft G5 NORD“ zu gründen.
Ziel dieses zukunftsweisenden Zusammenschlusses ist es, regionale, erneuerbare Energie effizient zu nutzen und die Wertschöpfung in der Region zu halten – zum Nutzen aller Bürgerinnen und Bürger. Initiiert wurde das Projekt von Bürgermeister Andreas Kozar (Reingers), der gemeinsam mit seiner Amtskollegin und Amtskollegen die Bedeutung regionaler, erneuerbarer Energie erkannt und den Prozess maßgeblich vorangetrieben hat.
Nach der erwarteten Genehmigung durch die Bezirkshauptmannschaft Gmünd soll der operative Start im Herbst 2025 erfolgen. Ab Beginn des Jahres 2026 können dann auch interessierte Bürgerinnen und Bürger der teilnehmenden Gemeinden beitreten und von den Vorteilen der gemeinschaftlich genutzten Energie profitieren – darunter geringere Stromkosten, mehr Versorgungssicherheit und ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Die Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft G5 NORD steht für gelebte Kooperation über Gemeinde- und Bezirksgrenzen hinweg – ein starkes Zeichen für nachhaltige Regionalentwicklung.

Am Foto (Gemeinde Reingers) von links nach rechts:
- Reihe: Bgm.in Alexandra Weber (Heidenreichstein), Bgm. Andreas Kozar (Reingers)
- Reihe: DIin Theresia Hörtzer (EZN), Bgm. Manfred Wühl (Kautzen)
- Reihe: Vizebgm. Johannes Heißenberger (Litschau)
- Reihe: GR Philipp Petermichl (Heidenreichstein), GR Harald Winkelbauer (Gastern),
- Reihe: GR Stefan Sommer (Kautzen), Bgm. Roland Datler (Gastern)








