KRISENSICHER FÜR ALLE FÄLLE Ein stets greifbarer Vorrat der wichtigsten Waren hilft, Versorgungsengpässe verschiedenster Art zu vermeiden. WARUM?
WAS? Lebensmittel, Wasser, Medikamente, Hygieneartikel, Notbeleuchtung, prov. Kochgelegenheit, Heizmaterial. WO? Am besten eignet sich ein luftiger, kühler, frost- sicherer und
dunkler Lagerplatz. Wärme und WIE? Verwenden Sie die vorrätigen Lebensmittel vor dem Ablaufdatum und ergänzen Sie rechtzeitig! WIE VIEL? Der Mindestvorrat sollte für eine Personen für zwei Wochen reichen. EINE KLEINE CHECKLISTE
Sie haben diese kleine Checkliste durchgesehen. Besorgen Sie jene Dinge, die Ihnen fehlen. Sie können sich und Ihre Familie gegen Krisen schützen - nützen Sie diese Möglichkeit!
Bei der Auswahl sollten Sie auf hochwertige, leicht verdauliche und lang haltbare Lebensmittel achten. Sie sollen reich an Kalorien sein und lebenswichtige Nährstoffe enthalten. Kleinkinder, kranke oder alte Menschen brauchen meist eigene Kost (Baby- oder Diätnahrung etc.)
Ergänzen Sie nach den Wünschen und Gewohnheiten der Familie: Zur
Abwechslung z. B. Fertiggerichte, Tiefkühlkost ...
Auch Getränke sollen vorrätig sein: Mineralwasser, Obstsäfte (Sirup), Tee, Kakao, Kaffee (Löskaffee), Ovomaltine. (Der Mensch benötigt 2 bis 3 Liter Flüssigkeit pro Tag).
Eine Hausapotheke mit einem Grundstock an wichtigen Medikamenten und Verbandmaterial für Erste Hilfe: Schmerzstillende und verdauungsregelnde Medikamente, Fieber- und Grippemittel, Ohren und Augentropfen, Wunddesinfektionsmittel, Verbandmull, Mullbinden, Dreiecktücher, Pflaster, ...
Wasch- und Putzmittel, Kerzen, Zündhölzer, Taschenlampe, Batterieradio (als Informationsquelle bei Stromausfall), Dokumente und Wertsachen griffbereit.
Auf die eigene Pflege darf nicht vergessen werden: Seife, Zahnpasta, Haarshampoo, Hautcreme, etc.
Ein krisengeschützter Haushalt hat auch einen Vorrat an Brennmaterial - frieren ist fast so schlimm wie hungern: Öl, Kohle, Holz. Auch eine alternative Heizmöglichkeit sollte vorhanden sein.
Kritische Situation und Engpässe in der Versorgung können überall und jederzeit auftreten. Erfahrungsgemäß vergehen mehrere Tage, bis Hilfsmaßnahmen "vor Ort" wirksam werden. Für Vorsorgemaßnahmen lässt sich kein allgemein gültiger Terminplan aufstellen. Allerdings sollten Sie nicht damit warten, bis eine Krisensituation bereits da ist. Es kann dazu zu spät sein, sich noch mit all jenen Sachen einzudecken, die benötigt werden. Kontrollieren Sie, wie weit Sie für Notfälle gerüstet sind! |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||